Die Gemeindepsychiatrie in der Diakonie Landshut


Beraten – Begleiten – Beschäftigen

wir sind da für Ihre seelische Gesundheit

 

 

Therapeutische Wohngemeinschaft für junge Menschen

- Gemeinsam neue Wege wagen und Hürden meistern -

 

 

Psychische Erkrankungen sind ein allgegenwärtiger Teil unserer Gesellschaft - auch bei jungen Menschen

Immer mehr jüngere Menschen erkranken bereits während ihrer Jugend, oder im jungen Erwachsenenalter an einer psychischen Erkrankung.

Oft ist aufgrund der Erkrankung ein weiteres Zusammenleben oder der Verbleib in der Herkunftsfamilie aufgrund zahlreicher Konflikte und schwieriger Familienproblematiken nicht länger möglich, oder wäre für den Genesungs- und Entwicklungsprozess der Betroffenen hinderlich. Aber in eine eigene Wohnung, alleine leben? Oftmals auch noch undenkbar.

 

Durch die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum innerhalb der Gemeinschaft, kombiniert mit einer förderlichen Umgebung und zusätzlicher fachlicher Unterstützung im Alltag, soll jungen Menschen die inklusive Teilhabe in der Gesellschaft, die Knüpfung sozialer Beziehungen, sowie der Einbezug in adäquate Beschäftigungsfelder ermöglicht werden.

 

Die sozialtherapeutische Arbeit mit jungen Menschen wirkt vor allem auch präventiv und wegbereitend für ein aktives und konstruktives Leben MIT und trotz einer psychischen Erkrankung.

 

Gemeinsam am Leben teilhaben

Daher haben wir unser bisheriges ambulantes Angebot des Betreuten Einzelwohnens erweitert, um ein spezielles Wohnangebot für junge Menschen mit intensiverem Unterstützungsbedarf zu schaffen, denen ein Leben alleine in der eigenen Wohnung (noch) nicht möglich ist. Wir bieten nicht nur ein Haus, sondern ein Zuhause, zum Wachsen und Selbstständig werden. Daher wird dabei in erster Linie die Selbstbestimmung der Betroffenen gefördert und deren Teilhabe in der Gesellschaft zur Steigerung der Lebensqualität, durch Struktur, einem Zuhause und individueller Förderung und Entwicklung.

 

 

Gemeindenahe Versorgung fördern – Schaffung eines Angebots in der Region

Unser ambulantes gemeindepsychiatrisches Angebot soll eine sichere Struktur schaffen, um dennoch innerhalb der Gemeinde außerhalb einer Einrichtung leben zu können und dazu hier in der Region bleiben zu können.

 

 

Positive Tages- und Freizeitgestaltung

Neben der sozialpädagogischen Einzelbetreuung sollen auch verschiedene Freizeit- und Gruppenangebote geschaffen werden, in denen die Bewohner der Wohngemeinschaft zusammen wachsen und positive soziale Beziehungen erfahren können. Ebenso sollen sie lernen Freizeit positiv zu gestalten und sich im geschützten Rahmen zu bestimmten Themen austauschen zu können.

 

Doch für die weitere Umsetzung unseres geplanten Projektstarts trotz der Krise benötigen wir Ihre Unterstützung!

 

Denn das Wohnhaus benötigt eine Erstausstattung!

Töpfe – Teller – Waschmaschine: Für viele sind es alltäglich Dinge, aber für unsere Bewohner eine finanzielle Herausforderung!

Die zukünftigen BewohnerInnen haben meist auch nur wenig Geld bzw. Sozialhilfe zur Verfügung, daher benötigen wir eine Finanzierung u.a. für die Grundausstattung der Gemeinschaftsräume, eine Einbauküche inklusive Grundausstattung wie Koch- und Essgeschirr, die Einrichtung für ein Wohn- und Esszimmer, sowie für die Waschküche und den Vorratsraum.

 

Da wir unseren neuen BewohnerInnen der TWG beim Einzug in ein neues Leben behilflich sein wollen, wäre es für uns eine besondere Freude, wenn Sie unsere gemeindepsychiatrische Arbeit fördern und uns mit einer Spende unterstützen,

herzlichen Dank!

 

 

>> Bitte geben Sie im Verwendungszweck das Kennwort "TWG" an. <<

 

 

Nähere Infos zu unserem Angebot finden Sie auch unter:

Beratungsangebote/Ambulant Betreutes Wohnen/

 

Projektleitung und Koordination

Gemeindepsychiatrische Angebote

Bettina Wimmer

Dipl. Sozialpädagogin (FH)

0871/609-288

bwimmer@diakonie-landshut.de

 


Gartenprojekt

Die Gemeindepsychiatrie in der Diakonie Landshut

Beraten – Begleiten – Beschäftigen

wir sind da für Ihre seelische Gesundheit

 

Psychische Erkrankungen sind ein allgegenwärtiger Teil unserer Gesellschaft. Betroffene Menschen  benötigen oftmals vielfältige Hilfe in Form von  (Lebens)Beratung, praktischer Begleitung, tagesstrukturierenden Angeboten und Beschäftigungsmaßnahmen, sowie Unterstützung zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.  Soziales und berufliches Integriert sein, sich also zugehörig aber auch gehört und angenommen zu fühlen, trägt wesentlich zur psychischen Stabilität bei.

Menschen mit psychischen Erkrankungen sowie deren Angehörige  können Hilfe und Unterstützung in unseren Beratungsdiensten dem Sozialpsychiatrischen Dienst (Spdi), dem betreuten Einzelwohnen (ABW), den Zuverdienstprojekten (Gute Dienste) sowie im Rahmen von Soziotherapeutischen Leistungen erfahren.

Unsere Mitarbeitenden unterstützen und fördern dabei unter anderem auch die Gesunderhaltung, die Selbstbestimmung der Betroffenen und deren Teilhabe in der Gesellschaft. Sie leisten dadurch einen Beitrag zur Steigerung der Lebensqualität der Psychiatrie-Erfahrenen. Die Beratung und Begleitung richtet sich aber auch an die Angehörigen, sowie das soziale Umfeld, da die Unterstützungsarbeit immer nur systemisch wirken kann. So stellen sich unsere Mitarbeitenden auch Stigmatisierungstendenzen entgegen und verbessern die Integration von psychisch kranken Menschen in der Gesellschaft. Die sozialpsychiatrische Arbeit wirkt auch präventiv und wegbereitend, für ein aktives und konstruktives Leben MIT und trotz einer psychischen Erkrankung.

 

Die Autonomie und Selbstbestimmung, sowie eine selbstständige Lebensführung in der eigenen Wohnung stellen in unserer Gesellschaft einen hohen sozialen Wert dar. Dies ist maßgeblich zur Rehabilitation und Wiedereingliederung von chronisch psychisch kranken Menschen in normale soziale Bezüge, bzw. zur Ermöglichung einer Teilhabe in der Gesellschaft.

Der Fachdienst Ambulant Betreutes Wohnen begleitet und unterstützt Menschen mit psychischen Erkrankungen in verschiedenen Lebensphasen. Auch Familien mit Kindern, welche durch ihre Erkrankung und Behinderungen umfassende Unterstützung benötigen, um gemeinsam zu Hause im Kreise der Familie leben zu können.

Manche Menschen haben schwere Schicksalsschläge, Trennungen, Schulden, Verluste und Traumata zu bewältigen. Oft kommen zusätzliche gesundheitliche und körperliche Einschränkungen hinzu.

Vor allem auch für ältere Menschen ist es wichtig, ihr gewohntes Lebensumfeld, ihren Schutzraum und ihr Zuhause so lange wie möglich erhalten zu können.

Durch den Aufbau eines unterstützenden Hilfenetzwerks können so auch pflegebedürftige ältere Menschen mit der ambulanten gemeindepsychiatrischen Versorgung länger im häuslichen Lebensumfeld betreut werden.

Die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben und an gemeinsamen Gruppenangeboten ist ein wichtiger Baustein für die eigene Persönlichkeitsentwicklung. Zur Verminderung der sozialen Isolation und zur Förderung von sozialem Miteinander sind feste Freizeit- und Gruppenangebote ein weiteres Element des Ambulant Betreuten Wohnens. Neben der Einzelbetreuung werden auch verschiedene niederschwellige Möglichkeiten angeboten, sich in der Gemeinschaft zu begegnen, Freizeit positiv zu gestalten, Beziehungen zu knüpfen und sich im geschützten Rahmen zu bestimmten Themen austauschen zu können.

 

Die Betreuten Menschen leben in Stadt und Landkreis Landshut, sowie Dingolfing-Landau. Aufgrund der Hilfebedürftigkeit wird die Maßnahme hauptsächlich von der Sozialverwaltung des Bezirks Niederbayern getragen. Die Grundsicherungsleistungen für Miete und Lebenskosten werden zudem auch von den Jobcentern oder anderen Sozialhilfeträgern übernommen.

Die meisten sind Erwerbsunfähig, leben am Existenzminimum, oder bekommen nur eine kleine Rente. Die Teilhabe an der Gesellschaft oder an Aktivitäten sind somit kaum oder gar nicht ohne Unterstützung möglich.

 

Somit starten wir das neue Jahr mit einem neuen Projekt:

einen eigenen Schrebergarten mit Gartenhäuschen!

 

Unser gemeindepsychiatrischer Dienst (ABW) plant daher gemeinsam mit den Senioren aus dem Matthäusstift ein Projekt zur Förderung des sozialen Miteinanders, der Lebensfreude und der Teilhabe durch aktive und positive Freizeitgestaltung.

 

Durch unser neues Freizeitangebot im gemeinsamen Kleingarten wollen wir es sonst sehr isolierten älteren sowie bedürftigen und beeinträchtigten Menschen ermöglichen nicht nur dem Körper, sondern auch der Seele etwas Gutes zu tun, sowie einen Raum schaffen, um sich zu begegnen.

In einem Schrebergarten kann die Natur an der frischen Luft, das Zusammensein in einer Gruppe (z.B. bei gemeinsamen Grillfesten), oder das Aktivsein beim gemeinsamen „Garteln“ wieder positiv erlebt werden.

 

Durch unser aktivierendes und dennoch niederschwelliges Freizeitangebot wollen wir für die Senioren sowie allen Betreuten aus dem ABW einen Raum schaffen sich zu begegnen, dazu zu gehören und die Natur im eignen Garten zu genießen.

In einem Schrebergarten kann die Natur, die frische Luft und das Zusammensein in einer Gruppe (z.B. bei gemeinsamen Grillfesten) wieder positiv erlebt werden. Die kleine Gartenlaube soll somit ein Ort des Zusammenkommens werden, des sozialen Miteinanders.

Durch die Aktivitäten der gemeinsamen Gartenarbeit wird nicht nur dem Körper, sondern auch der Seele etwas Gutes getan.

 

Im letzten Jahr konnten die Klienten des ABW während eines mehrtägigen Projekts bereits „erste Gartenerfahrung“ sammeln Nach einer kleinen fachkundigen Einweisung in der Gärtnerei von Grün dun Gut wurden verschiedene Blumen, Kräuter und Tomaten ausgesucht, Kübel bepflanzt und die Terrasse des Diakonischen Werks mit selbst gemachten Kräutersteinen dekoriert. Die erfolgreiche Ernte wurde in gemeinsam zubereiteten Gerichten und zu leckeren Salten und Dips verarbeitet. Denn gesunde und nachhalatige Ernährung ist für jedermann ein aktuelles Thema und sollte auch jedem ermöglicht werden.

Da alle Beteiligten mit so viel Freude und Herzblut bei der Sache waren, ist es uns ein besonderes Anliegen mit unserem großen „Projekt Kleingarten“ fürs neue Jahr vielen Menschen mit unserer gemeindepsychiatrischen Arbeit eine sinnstiftende und positive Beschäftigung zu ermöglichen.

 

Leider werden solche Projekte vom Kostenträger nicht finanziert, aber auch die Betreuten können sich aufgrund ihrer persönlichen finanziellen Situation keine Zuzahlung für die Anschaffungs- und Unterhaltskosten, sowie die jährlichen Mietkosten leisten.

Es wäre für uns eine besondere Freude, wenn Sie unsere gemeindepsychiatrische Arbeit fördern und uns mit einer Geld- oder Sachspende unterstützen wollen, herzlichen Dank!

>> Bitte geben Sie im Verwendungszweck das Kennwort "Gartenhäuschen" an. <<

Wir freuen uns auf ein schönes und erfolgreiches Gartenjahr!

 

Projektleitung und Koordination

Gemeindepsychiatrische Angebote

Bettina Wimmer

Dipl. Sozialpädagogin (FH)

0871/609-288

bwimmer@diakonie-landshut.de

Kontakt


Spendenkonto

Sparkasse Landshut
Kontonummer: 23590
BLZ: 743 500 00

IBAN: DE65 743 500 00 00000 23590

SWIFT-BIC: BYLADEM1LAH

Bitte geben Sie im Verwendungszweck das jeweilige Kennwort des Projektes an, für das Sie spenden möchten.

Vielen Dank!

Ihre Diakonie Landshut

 

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